Geplante Ausgabenkürzungen des Landes Tirol lassen Sozialvereine bangen

Die Regierungsverhandlungen über das Doppelbudget 2017/18 sind kurz vor dem Abschluss – das angestrebte Nulldefizit fordert seinen Preis: Um trotz erhöhter Ausgaben in den Bereichen Soziales, Gesundheit und Daseinsfürsorge die „schwarze Null“ zu erreichen, stehen Einsparungen von rund 70 Millionen Euro im Raum;  vor allem betroffen sind Ermessensausgaben zB (Projekt-)Förderungen. Wie schon in den Vorjahren befürchten nun vor allem Tiroler Sozialvereine massive Kürzungen (Quelle: Tiroler Tageszeitung Nr. 296 vom 25.10.2016).

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